Businessjournalismus (auch Wirtschaftsjournalismus genannt) ist ein Teilbereich des Journalismus, der sich mit wirtschaftlichen Themen, Unternehmen, Finanzmärkten, volkswirtschaftlichen Entwicklungen und wirtschaftspolitischen Entscheidungen beschäftigt. Er hat eine wichtige gesellschaftliche Funktion, da er Informationen liefert, die für Unternehmen, Investoren, politische Entscheidungsträger und Verbraucher relevant sind.
Was gehört zum Businessjournalismus?
Verbraucherjournalismus: Themen wie Konsum, Preise, Steuern und persönliche Finanzen.
Unternehmensberichterstattung: Berichte über Bilanzen, Managemententscheidungen, Fusionen und Übernahmen.
Finanz- und Börsenjournalismus: Informationen über Aktienmärkte, Zinsen, Währungen und andere Finanzprodukte.
Volkswirtschaftliche Themen: Analyse von Konjunktur, Arbeitsmarkt, Inflation, Globalisierung.
Wirtschaftspolitik: Berichterstattung über Entscheidungen von Regierungen, Zentralbanken, internationalen Institutionen wie IWF oder EZB.
… oder so ähnlich:
Aktuelle Herausforderungen
Digitalisierung: Datenjournalismus, KI, neue Medienformate
Komplexität globaler Märkte nimmt zu
Abgrenzung zu PR und Unternehmenskommunikation
Fake News und wirtschaftsnahe Desinformation
Datenjournalismus ist eine Form des Journalismus, bei der große Datenmengen gesammelt, analysiert, interpretiert und visuell aufbereitet werden, um gesellschaftlich relevante Geschichten zu erzählen.



